Fantasy

Marah Woolf: Wicca Creed – Zeichen und Omen

Inhalt:
„Seit der Ermordung ihrer Familie vor über zwölf Jahren lebt die junge Wicca Valea Patel fernab ihrer Heimat Ardeal bei den Menschen. Nichts wünscht sie sich sehnlicher, als zurückzukehren und herauszufinden, was in der Nacht, in der ihr Leben brutal in Stücke gerissen wurde, vorgefallen ist. 
Doch erst als wieder eine Wicca ermordet wird, lässt ihr Großvater sie holen, denn Valea besitzt die seltene Gabe, Erinnerungen zu sehen – selbst die der Toten. 

Nach ihrer Ankunft findet sie sich jedoch in einem unentwirrbaren Geflecht aus Lügen, Intrigen und Verrat wieder. Denn in Ardeal tobt seit Jahrhunderten ein Krieg zwischen den Wicca, den Strigoi und der Hexenkönigin, der erst beendet sein wird, wenn zwei der drei Völker endgültig vernichtet sind. „

Rezension

Ich habe bisher von dieser Autorin noch nichts gelesen und bin auch nur wegen des netten Farbschnitts auf dieses Buch aufmerksam geworden. Ja, ich bin durchaus ein Designopfer…

Aber die Geschichte fand ich überraschend gut.

Zunächst dachte ich, das sei nichts, was mir gefallen würde: Der Schreibstil ist relativ einfach, wodurch die Figuren etwas kindlich wirken. Außerdem kamen wir sehr schnell zu einer Liebesszene, was nichts ist, was mich sonderlich in einer Story interessiert.

Doch je weiter ich las, umso interessanter entwickelte sich der Plot und auch die Charaktere. Was als leichte Fantasy begann, führte immer mehr ins Dunkle und in Verwicklungen, die ich nicht vorhergesehen hatte.

Ja, die ein oder andere Szene ist vielleicht ein wenig zu schnell abgehandelt worden und hätte etwas mehr Tiefe benötigt, aber alles in allem fühlte ich mich gut unterhalten.

Es ist der erste Band einer Trilogie und ich denke, ich werde auch dem zweiten Band eine Chance geben, denn mich interessiert schon, wie es weitergeht.

Ein Kommentar zu „Marah Woolf: Wicca Creed – Zeichen und Omen

  1. Ich hänge hintendran mit meinem Leseplan.
    Das Leben macht mir momentan einen Strich nach dem anderen hinein.
    Und irgendwie bin ich abends so groggy, dass ich vorm TV einschlafe, geschweige denn den Reader festhalten kann…

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